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Dokumentation der Bundesfachtagung 2007

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Dokumentation der Bundesfachtagung 2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle veröffentlichen wir Vorträge und Ergebnisse der Bundesfachtagung 13.09. bis zum 14.09.2007.    

RisikoFamilie    

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TAGUNGSDOKUMENTATION

Begrüßung durch die Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft Familie im Mittelpunkt e.V. (BAG FIM) Jürgen Puhlmann und des Dachverband Familienaktivierungsmanagement (Fam)  Erich Klein

 

 

Bergruessung_J__Puhlmann.pdf

Begruessung_Erich__Klein.pdf

 

Kindeswohl als Leitidee und programmatisches Ziel...

Mit seinem Vortrag über Kindeswohl als Leitidee und programmatisches Ziel demokratischer Jugendhilfe ermöglichte Prof. Dr. Reinart Wolff den Zuhören einen anderen Blickwinkel in der Tagung einzunehmen. 

 

Kindeswohl_Vortrag_R.Wolf_Sept.2007.pps.pdf

 

Soziale Frühwarnsysteme in NRW

Gregor Hensen, Institut für Soziale Arbeit Münster und Werner Wörmann, Jugendamt Bielefeld, erläuterten ihr Modell eines Sozialen Frühwarnsystems das in Bielefeld erprobt und erforscht wird. Der Beitrag verdeutlichte unter dem Motto  "Soziale Frühwarnsysteme in Nordrhein-Westfalen- Frühe Hilfen durch verbindliche Formen der Kooperation" wie wichtig die Vernetzung unterschiedlicher Hilfen ist.

 

Fruehwarnsysteme_in_NRW_-_Hensen_13.09.07_Berlin.pdf

 

Möglichkeiten und Grenzen von Kurzeitinterventionen

Hans Jürgen Lahann, Hans Wendt Siftung (Fim Bremen) und Mitglied des Fim Bundesvorstandes, berichtete in seinem eindrucksvollen Vortrag "Familie im Mittelpunkt-Möglichkeiten und Grenzen von Kurzzeitkriseninterventionen aus Bremer Perspektive". Er stellte heraus welche Sorgfalt im Umgang mit Krisen notwendig ist und welche Konsequenzen er nach den Fällen von Verwahrlosung mit tödlichem Ausgang , die die Medienlandschaft beherrschten, für wichtig hält.

 

Moeglichkeiten_und_Grenzen_von_Kurzzeitintervention_aus_Bremer_Perspektive___2__.pdf

 

Familienaktivierungsmanagement als Konzept......

Volker Krümmel, Leiter des Jugendamtes Neunkirchen, Dr. Manfred Schenk als Vertreter der wissenschaftlichen Begleitung vom Institut für Regionale Sozialforschung und Erich Klein von der Stiftung Hospital St. Wendel, stellten ein Modell der verbindlichen Kooperation von Jugendamt und Familienkrisendienst im Saarland vor. Der Beitrag von Dr. Schenk erläuterte die Ergebnisse der Zusammenarbeit.

 

Familien stärken.............

Ulrike Juchmann vom Norddeutschen Institut für Kurzzeittherapie, Bremen beleuchtete das Thema mit den spezifischen Methoden der Kurzzeitintervention " Familien stärken - Das Potential der lösungsorientierten Kurzzeittherapie".

Ihr Vortrag verdeutlichte die therapeutischen Aspekte, die in jeder Krisenintervention zu berücksichtigen sind.

 

VORTRAGFamilienstaerken.pdf

 

Wird Kindern und Eltern genug geholfen ?........

Dr. Jens Pothmann von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik der Universität Dortmund, stellte verschiedene Untersuchungen vor.

" Wird Kindern und Eltern genug geholfen? Kindervernachlässigung und Leistungen der Kinder - Jugendhilfe im Lichte der Statistik.

 

Wird_Kindern_und_Eltern_genug_geholfen.pdf

 

Frühe Hilfen für Kinder und Eltern

Karl Heinz Stryzina, vom BMFSFJ stellte die Aktivitäten der Bundesregierung vor, wie Kinderschutz in Deutschland dauerhaft verbessert wird, damit Kinder in unserer Gesellschaft geschützt aufwachsen können.

 

ProgrammFrueheHilfen.pdf

 

Abschluss der Tagung

Der Vorsitzende der BAG FIM Jürgen Puhlmann, fasste die Tagung zusammen. Er verdeutlichte dass FAmilienkriseninterventionsprogramme ein geeignetes Instrument zur Verwirklichung  einen guten Kinder- und Jugendschutzes sind.

 

Zusammenfassung_der_Tagung.pdf

 

Vita der Referentinnen und Referenten

 

Vita-ReferentInnen060907-neu.pdf

 

Dank an Martina Richter

Zum Ende der Fachtagung bedankten sich die Vorstände von FAM und der BAG FIM bei Martina Richter,

die eine erfolgreiche Tagung konzeptionierte, vorbereitete und erfolgreich durchführte.

Zuletzt geändert am: 22.2.2018 um 20:12

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